Angstfrei zurück ins Leben
In unserer Spezialambulanz für Angststörungen begleiten wir Sie dabei, Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit und Freiheit im Alltag zu erleben.
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Mit Kompetenz von
Viele Menschen erleben Phasen, in denen Angst den Alltag bestimmt – etwa durch ständige Anspannung, das Vermeiden bestimmter Situationen oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Damit sind Sie nicht allein: Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind gut behandelbar.
In unserer spezialisierten Angstambulanz nehmen wir Ihre Sorgen ernst. Unser Ziel ist, dass Sie wieder mehr Sicherheit gewinnen und Ihren Alltag freier gestalten können.
So behandeln wir Ihre Angststörung
Bei der Behandlung Ihrer Angst werden Sie von ausgebildeten Psychotherapeut:innen unterstützt. In unserem Behandlungskonzept integrieren wir modernste Methoden wie Virtual Reality und Biofeedback, um ihren Behandlungserfolg zu sichern.
Ziele einer individuell mit Ihnen abgestimmten Angsttherapie sind:
- Angstauslösende Gedanken zu erkennen
- Katastrophendenken zu hinterfragen
- Vermeidungsverhalten abzubauen
- Sich schrittweise der Angst zu stellen (Exposition)
Welche Ängste können therapiert werden?
In unserer Angstambulanz unterstützen wir Sie (ab 18 Jahren) bei folgenden Ängsten:
Panikattacken
Agoraphobie
Mäusephobie
Vortragsangst
Panikattacken
Bei einer Panikstörung treten wiederholt plötzliche und intensive Panikattacken auf, oft ohne erkennbaren Auslöser. Hierbei kommt es zu körperlichen Symptomen wie zum Beispiel Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Schwitzen oder dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, bis hin zu der Angst zu sterben. Meist haben Personen mit einer Panikstörung Angst, eine weitere Panikattacke zu erleiden.
Agoraphobie
Agoraphobie ist die Angst vor Situationen oder Orten, aus denen eine Flucht schwierig oder peinlich wäre oder in denen keine Hilfe verfügbar scheint (z. B. Menschenmengen, öffentliche Plätze, alleine reisen, weite Entfernung von Zuhause). Personen mit einer Agoraphobie erleben in solchen Situationen körperliche Symptome wie beispielsweise Herzklopfen, Atemnot, Schwindel oder Angst, die Kontrolle zu verlieren. Viele Betroffene vermeiden daher die genannten Situationen.
Mäusephobie
Mäusephobie ist eine übermäßige, anhaltende Angst vor Mäusen oder Ratten, wodurch sich Betroffene im Alltag belastet fühlen. Personen mit einer Mäusephobie beginnen oft, Situationen zu vermeiden, in welchen sie Mäusen oder Ratten begegnen könnten. Oft treten in diesen Situationen körperliche Angstsymptome auf wie beispielsweise Herzklopfen, Atemnot, Schwitzen bis hin zur Angst, die Kontrolle zu verlieren.
Vortragsangst
Vortragsangst ist die starke Nervosität oder Angst, vor anderen Personen zu sprechen oder etwas zu präsentieren. Hierbei bestehen starke Ängste davor, bewertet oder kritisiert zu werden, Fehler zu machen oder peinlich zu wirken. Dies führt zu Selbstzweifeln und Vermeidungsverhalten sowie zu körperlichen Symptomen wie beispielsweise Herzklopfen, Zittern, Schwitzen oder Angst zu erbrechen. Oft reicht schon die Vorstellung der Vortragssituation aus, um diese Reaktionen auszulösen, und die Angst entsteht meist schon deutlich vor dem Vortrag.
Flugangst
Generalisierte Angst
Autofahrangst
Höhenangst
Flugangst
Flugangst ist eine spezifische Angststörung, bei der Personen starke Angst vor dem Fliegen in einem Flugzeug haben. Hierbei bestehen beispielsweise Befürchtungen vor einem Absturz, Turbulenzen oder einem Kontrollverlust. Die Angst kann hierbei schon deutlich vor dem anstehenden Flug auftreten. Oft vermeiden betroffene Personen Flugsituationen oder leiden unter starken körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwitzen, Übelkeit oder Schwindel.
Generalisierte Angst
Personen mit einer generalisierten Angststörung leiden über einen längeren Zeitraum unter der ständigen und übermäßigen Sorge über Alltägliches (Arbeit, Familie, Gesundheit, Finanzen). Sie können ihre Sorgen kaum kontrollieren und fühlen sich dauerhaft angespannt und belastet. Die Sorgen betreffen meist mehrere Lebensbereiche gleichzeitig und wechseln oft das Thema. Aufgrund der Ängste treten körperliche Beschwerden wie beispielsweise innere Unruhe, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle, Schlafprobleme oder Konzentrationsschwierigkeiten auf.
Autofahrangst
Autofahrangst ist eine Form von Angst, die beim Autofahren oder schon bei Gedanken daran auftritt. Betroffene erleben körperliche Symptome wie beispielsweise Herzklopfen, Schwitzen, Schwindelgefühle oder Atembeschwerden, häufig auch schon vor der Fahrt. Meist werden alle oder bestimmte Fahrsituationen wie der Stadtverkehr, Autobahnen oder Fahren bei Dunkelheit vermieden.
Wir behandeln die Angst vor dem Autofahren, wenn Sie im Alltag noch Auto fahren, wenn auch eingeschränkt. Wenn das Autofahren ganz vermieden wird, empfehlen wir Ihnen, sich an eine Fahrschule zu wenden.
Höhenangst
Höhenangst ist eine starke Angst vor Höhen, die über das normale Unwohlsein hinausgeht, welches viele Personen bei großer Höhe empfinden. Betroffene erleben beispielsweise die Angst, die Kontrolle zu verlieren oder zu stürzen, einige empfinden auch das Gefühl, „angezogen“ oder „hinuntergezogen“ zu werden. Allgemeine körperliche Angstsymptome wie Zittern, Schwindel, Schwitzen oder Atemnot treten auf. Oft vermeiden Betroffene entsprechende Situationen im Alltag und fühlen sich eingeschränkt.
Krankheitsangst
Platzangst
Prüfungsangst
Soziale Angst
Krankheitsangst
Bei der Krankheitsangst (Hypochondrie) haben Betroffene eine starke, anhaltende Angst davor, unter einer ernsten Krankheit zu leiden (z. B. Krebs, Herzkrankheit). Sie achten verstärkt auf Körperempfindungen und erleben nur kurzfristige Beruhigung nach unauffälligen ärztlichen Untersuchungen. Es bestehen oft eine ständige innere Anspannung, Gedankenkreisen sowie Schwierigkeiten, sich auf etwas anderes zu konzentrieren.
Platzangst
Bei der Platzangst (Klaustrophobie) besteht eine Angst vor engen Räumen. Davon abzugrenzen ist die Angst vor weiten, öffentlichen Plätzen oder Menschenmengen (siehe Agoraphobie).
Bei der Klaustrophobie leiden Betroffene unter einer starken, oft panikartigen Angst vor engen, geschlossenen oder schwer zu verlassenden Räumen. Die Angst tritt beispielsweise in Aufzügen, Tunneln, engen Flugzeugkabinen oder überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Personen mit einer Klaustrophobie leiden in diesen Situationen unter körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Zittern oder Schwindel. Oft werden entsprechende Situationen vermieden.
Prüfungsangst
Bei einer Prüfungsangst treten vor und/oder während einer Prüfung starke Angstreaktionen auf. Die Angst ist dabei so stark ausgeprägt, dass sie die Leistung beeinträchtigt. Betroffenen leiden unter körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schwitzen, Übelkeit oder Zittern. Oft kommt es zum Vermeiden der Vorbereitung der Prüfung, der Prüfungen an sich oder zu übermäßigem Perfektionismus. Auch nach der Prüfung kann es noch zu Gedankenkreisen kommen.
Soziale Angst
Bei einer sozialen Angst/Phobie haben Betroffene starke Angst vor Situationen, in denen sie von anderen beobachtet und bewertet werden könnten (z. B. Essen oder Sprechen in der Öffentlichkeit, Vorträge, Teilnahme an kleinen Gruppen). Manche haben dabei nur in bestimmten Situationen Angst (z. B. bei Vorträgen), andere bei fast allen sozialen Kontakten. In entsprechenden Situationen kommt es zu körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Übelkeit. Diese Symptome verstärken meist die Angst. Oft kommt es zu einer Vermeidung sozialer Situationen, starkem Grübeln vor und nach den Situationen oder einer übermäßigen Vorbereitung.
Blutphobie
Spritzenphobie
Zahnarztangst
Spinnenphobie
Blutphobie
Bei einer Blutphobie empfinden Personen eine starke Angst oder Ekel gegenüber Blut, Verletzungen oder medizinischen Eingriffen. Typische Auslöser sind der Anblick von Blut, Blutabnahmen, Operationen, Verletzungen oder medizinische Fernsehserien. Schon der Gedanke an die Auslöser kann körperliche Angstsymptome auslösen. Es kann unter anderem zu Schwindel, Übelkeit sowie Ohnmacht kommen. Entsprechende Situationen werden oft vermieden.
Spritzenphobie
Bei einer Spritzenphobie haben Betroffene eine starke, oft panikartige Angst vor Spritzen, Impfungen oder Blutabnahmen. Die Angst kann sich hierbei auf den Einstich der Nadel, Schmerzen, den Anblick der Spritze, das Gefühl, „ausgeliefert“ zu sein, sowie Ohnmacht oder Kreislaufprobleme beziehen. Oft reicht der Gedanke an die entsprechende Situation, um Angst auszulösen. Körperliche Symptome wie Zittern, Schwitzen, Schwindel, Übelkeit oder Ohnmacht können auftreten. Die angstauslösenden Situationen werden oft vermieden.
Zahnarztangst
Zahnarztangst ist eine starke Angst vor Zahnarztbesuchen oder zahnärztlichen Behandlungen. Sie kann dazu führen, dass Personen notwendige Termine vermeiden. Angst besteht oft vor Schmerzen während der Behandlung, Spritzen oder Bohren, den Geräuschen der Behandlung, einem Kontrollverlust, einem negativen Befund. Es treten körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Schwitzen, Atemnot oder Übelkeit auf.
Spinnenphobie
Bei einer Spinnenphobie haben Betroffene eine übermäßige und meist irrationale Angst vor Spinnen. Hierbei löst bereits der Anblick einer Spinne oder sogar nur der Gedanke daran starke Angstreaktionen hervor. Betroffene leiden dann beispielsweise unter Herzrasen, Atemnot, Zittern oder Übelkeit. Oft kommt es zu einer starken Vermeidung von Situationen, in welchen man Spinnen sehen könnte.
Dunkelheitsangst
Straßenbahnfahrangst
U-Bahnfahrangst
Busfahrangst
Dunkelheitsangst
Dunkelheitsangst (Achluophobie) ist die starke Angst vor Dunkelheit oder schlecht beleuchteten Räumen. In den genannten Situationen erleben Betroffene starke körperliche Symptome wie Herzklopfen, Zittern, Atembeschwerden oder Schwitzen. Viele schlafen nur mit Licht oder offener Tür. Allgemein wird Dunkelheit im Alltag oft vermieden, wodurch sich betroffene Personen beeinträchtigt fühlen.
Straßenbahnfahrangst
Straßenbahnfahrangst bezeichnet eine ausgeprägte, anhaltende Angst davor, mit der Straßenbahn zu fahren. Oft tritt die Angst schon auf, bevor man sich in der Straßenbahn befindet. Es kommt zu körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel und Zittern. Betroffene vermeiden dadurch oft gänzlich das Fahren mit der Straßenbahn und fühlen sich im Alltag beeinträchtigt. Oft besteht die Angst, die Kontrolle zu verlieren, die Sorge vor einem Unfall oder die Befürchtung, nicht aussteigen zu können.
U-Bahnfahrangst
U-Bahnfahrangst beschreibt eine starke, oft anhaltende Angst davor, mit der U-Bahn zu fahren. Oft beginnt die Angst schon auf dem Bahnsteig oder beim Gedanken an die Fahrt. Sie geht einher mit körperlichen Reaktionen wie Herzrasen, Schwitzen, Atemnot, Schwindel oder Übelkeit. Betroffene vermeiden meist das Fahren mit der U-Bahn. Ein Gefühl von Kontrollverlust, Angst, im Tunnel „eingesperrt“ zu sein oder vor einem technischen Defekt können auftreten.
Busfahrangst
Busfahrangst beschreibt eine ausgeprägte und oft anhaltende Angst davor, mit dem Bus zu fahren. Oft beginnt die Angst bereits vor dem Einsteigen in den Bus. Es treten körperliche Angstreaktionen wie Herzrasen, Schwitzen, Atemnot und Schwindel auf. Meist werden Busfahrten vermieden. Befürchtungen wie die Kontrolle zu verlieren, einen Unfall zu erleben, oder nicht aussteigen zu können, treten auf.
MRT-Behandlungsangst
Kellerangst
Wespenphobie
Bewerbungsgesprächsangst
MRT-Behandlungsangst
MRT-Behandlungsangst bezeichnet eine starke Angst vor einer Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT). Typische Auslöser sind die Enge der „Röhre“ des MRT-Gerätes, das laute Klopfen oder Brummen während der Untersuchung, die Notwendigkeit, stillzuliegen, oder das Gefühl des Ausgeliefertseins oder Kontrollverlusts. Es kommt zu körperlichen Angstreaktionen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel sowie Schwitzen. Betroffene lassen Untersuchungen meist nicht durchführen oder brechen diese vorzeitig ab.
Kellerangst
Kellerangst bezeichnet eine ausgeprägte Angst davor, in einen Keller zu gehen oder sich dort aufzuhalten. Relevante Faktoren können hierbei die Dunkelheit, die Enge, unheimliche Geräusche (Heizung, Knacken), Insekten oder das Gefühl, alleine und abgeschottet zu sein, darstellen. Betroffene leiden unter starken körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwitzen oder Zittern. Oft wird vermieden, alleine in einen Keller zu gehen.
Wespenphobie
Wespenphobie bezeichnet eine starke Angst vor Wespen und geht deutlich über eine normale Vorsicht hinaus. Meist kommt es bereits bei Summgeräuschen zu einer starken Angst. Auch besteht oft eine starke Anspannung im Freien und Situationen, in welchen Wespen auftreten könnten, werden vermieden. Es kommt zu körperlichen Reaktionen wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern oder Atemnot. Manche Betroffene reagieren bereits beim Anblick eines Bildes oder bei Gedanken an eine Wespe mit Angstsymptomen.
Bewerbungsgesprächsangst
Bewerbungsgesprächsangst beschreibt eine ausgeprägte Angst vor einem Vorstellungsgespräch. Hierbei kann die Angst so intensiv sein, dass sie zu Vermeidungsverhalten führt. Ängste, sich zu blamieren oder negativ bewertet zu werden, treten auf. Auch kommt es zu körperlichen Angstreaktionen wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen oder Atemnot.
Verschmutzungsangst
Einschlafangst
Geräuschempfindlichkeit
Brechangst
Verschmutzungsangst
Verschmutzungsangst bezeichnet eine starke Angst vor Schmutz, Keimen oder Verunreinigungen. Sie tritt häufig im Rahmen einer Zwangsproblematik auf, besonders, wenn sie mit Wasch- und Reinigungsritualen verbunden ist. Oft kommt es zu einer intensiven Angst, sich oder andere zu „verschmutzen“. Es wird ständig über mögliche Keime oder Krankheitserreger nachgedacht. Meist kommt es zu einem Vermeidungsverhalten, zum Beispiel von öffentlichen Toiletten oder dem Berühren von Türklinken.
Einschlafangst
Bei einer Einschlafangst (Hypnophobie) erleben Betroffene eine Angst vor dem Schlaf an sich oder dem Einschlafen. Hintergrund sind hierbei zum Beispiel Sorgen vor einem Kontrollverlust oder sogar davor, nicht mehr aufzuwachen. Meist kommt es zu einer starken Anspannung vor dem Zubettgehen, körperlichen Angstsymptomen bis hin zu einer Vermeidung des Schlafes. Langfristig ist hierbei der Schlafmangel sehr belastend, da er zu Konzentrationsproblemen, Reizbarkeit, einer depressiven Symptomatik und einem geschwächten Immunsystem führen kann.
Geräuschempfindlichkeit
Bei der Geräuschempfindlichkeit (Misophonie) handelt es sich um eine Störung, bei welcher bestimmte Alltagsgeräusche starke emotionale Reaktionen auslösen wie Wut, Ekel, Anspannung oder Fluchtimpulse. Sie ist keine klassische spezifische Angst, sondern eher eine besondere Form der Reizverarbeitung. Betroffene sind überempfindlich gegenüber bestimmten Alltagsgeräuschen, welche bei anderen Personen nur eine leichte Irritation erzeugen. Diese Hypersensibilität ist unabhängig von der Lautstärke der Geräusche und nicht auf alle Geräusche bezogen.
Brechangst
Bei einer Brechangst (Emetophobie) haben Betroffene eine intensive Angst davor, selber zu erbrechen, andere dabei zu sehen oder sich mit etwas anzustecken, das Erbrechen auslösen könnte. Schon Gedanken, Wörter oder Situationen, die mit Übelkeit oder Erbrechen zusammenhängen, können Angst auslösen. Oft besteht eine ständige Sorge, sich mit einem Magen-Darm-Infekt anzustecken, es kommt zu einer Vermeidung bestimmter Lebensmittel aus Angst vor einer Lebensmittelvergiftung und zu übermäßiger Hygiene. Körperliche Angstsymptome wie Übelkeit können die Brechangst noch verstärken.
Falls Sie Ihre Angst nicht finden, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, um eine mögliche Behandlung abzustimmen.
Ablauf der Angstbehandlung
Unsere Therapie folgt einem strukturierten, bewährten Ablauf, der individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst wird.
Vorgespräch
Welche Problematik ist vorhanden? Kennenlernen der Therapeutin
Anamnese und Diagnostik
Klärung der bisherigen Situation und klinische Einordnung
Angst besser verstehen
Wie ist sie entstanden und was kann ich dagegen tun?
Angst gemeinsam kontrollieren
Strategien erproben, bei Bedarf mit virtueller Realität und Biofeedback
Aufrechterhaltung
Langfristige Sicherung der Therapieeffekte
Kosten
Vorgespräche
1 – 3 Termine (à 50 min) jeweils 134,07 Euro
Anamnese
maximal 4 Termine (à 50 min) jeweils 134,07 Euro
Therapiesitzungen
maximal 24 Termine (à 50 min)
jeweils 134,07 Euro
Kostenübernahme durch private Krankenversicherungen möglich oder als Selbstzahlerleistung, alle angegebenen Preise in brutto (inkl. Diagnostik, VR und Biofeedback).
- in der Regel einmal die Woche, bei eng umgrenzten Ängsten sind geblockte Intensivtherapien möglich
- keine unnötigen Therapiesitzungen durch Kurzzeittherapien, in welchen die meisten Ängste sehr gut behandelt werden können
- ab 18 Jahren
Virtuelle Realität und Biofeedback
Bei der Behandlung mit virtueller Realität wird eine realitätsnahe, dreidimensionale Umgebung simuliert. Dadurch können angstbesetzte Situationen in einer sicheren Umgebung kontrolliert aufgesucht werden. Diese Behandlungsmethode wurde in die offiziellen Behandlungsleitlinien aufgenommen und wird mittlerweile effektiv angewandt.
Mit der Hilfe eines Fingersensors können dabei zusätzlich körperliche Reaktionen wie Herzrate und Körpertemperatur während der Behandlung sichtbar gemacht werden (Biofeedback).
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Psychologische Psychotherapeutin
Leitung „Die Angstambulanz“
info–at–die-angstambulanz.de
31319 Sehnde-Köthenwald